16 Fragen zur Schulsozialarbeit
23.11.2009 22:00
16 Fragen zur Schulsozialarbeit
Aufgrund der unterschiedlichen Informationen und Medienberichte sind viele Fragen zur Umsetzung der Schulsozialarbeit im 15.Bezirk offen.
Laut Informationen aus dem Gespräch mit Stadtrat Oxonitsch werden die erforderlichen Schritte zur Umsetzung des Projektes bis Dezember erfolgen, gleichzeitig sind seit Oktober SchulsozialarbeiterInnen auch bei uns im Bezirk im Einsatz.
Schulsozialarbeit wird medial als fertiges Konzept gefeiert, gleichzeitig melden SozialarbeiterInnen, die sich dafür interessieren, Bedenken an.
Unklarheiten
Vom Ausmaß der Tätigkeit bis zur Einhaltung der qualitativen Richtlinien (wie Niederschwelligkeit, Anonymität, Verschwiegenheit, Freiwilligkeit, leichte Zugänglichkeit oder Unabhängigkeit, Vertrauensaufbau usw.) sind Fragen offen.
Wie wird v.a. das Kriterium der Anonymität gewährleistet, wenn das vorliegende Konzept des Stadtratbüros den Anspruch der intensiven Teamarbeit an Schulen festlegt (Ambulantes System)?
Ebenso unklar ist die fachliche Betreuung, Infrastruktur an den Schulen und wie die 2 SozialarbeiterInnen an vielen Schulen gleichzeitig tätig sein können.
Unverständlich auch die Rahmenbedingungen. Erfahrung zählt nicht. Die SozialarbeiterInnen werden nach dem Einstiegsgehalt von LehrerInnen angestellt ohne dass Vordienstzeiten angerechnet werden können.
Wir wollen von Stadtrat Oxonisch Antworten und keine Husch Pfusch Aktion auf Kosten von SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und den SozialarbeiterInnen selbst, auf die ein hoher Erwartungsdruck lastet.
Grüne Anfrage zur Schulsozialarbeit
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- Grüne Anfrage zur Schulsozialarbeit (MDI, 52.6 KB)
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