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am 29. Mai 2015

Alt? Na und?

Christoph Obenhuber - Das ganze Leben hart arbeiten, sich um die Familie kümmern und dann im Ruhestand ins Altersheim abgeschoben werden. Dort spielt’s dann jeden Tag dieselbe Leier, zum Essen gibt’s immer das Gleiche und das einzige Freizeitprogramm sind Kaffee und Kuchen im Pensionist_innen-Klub. Dieses Bild bekommt man leider suggeriert, wenn man sich Politik für Senior_innen anschaut, wie sie aktuell gemacht wird.

SeniorInnen essen Eis

Hin zur Beteiligung am Leben für Alt & Jung

Im Grätzel gemütlich mit den Nachbar_innen plaudern und mit den Enkerln spielen. Zu Mittag dann zum gemeinsamen Kochen in die Generationen-Wohngemeinschaft und am Nachmittag stehen Fitness im Park oder Kulturveranstaltungen ums Eck zur Auswahl. So möchten wir im Bezirk älter werden.

In Rudolfsheim-Fünfhaus leben unterschiedlichste Menschen aller Altersgruppen und je nach Lebensabschnitt haben sie eigene Bedürfnisse. Genau darauf achtet Grüne Politik.

Öffentlicher Raum, Barrierefreiheit, Generationen-Wohnen

Im öffentlichen Raum braucht es mehr Bankerl, Trinkbrunnen und saubere öffentliche Toiletten. Barrierefrei von der eigenen Wohnung zu Veranstaltungen kommen, breite Gehsteige und sichere Übergänge von einer Straßenseite zur anderen. Und ob man in einer Generationen-Wohngemeinschaft, in einem Pensionist_innen-Heim oder zu Hause mitbetreuter Pflege wohnen will, soll jede_r selbst entscheiden dürfen.