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am 11. April

Entweder? Oder? - Entweder UND Oder!

Felix Hofstadler - Schule und Grünraum dürfen kein Widerspruch sein!

Wir Grüne im Bezirk kämpfen für eine Planung, die mehr als nur ein Ziel im Auge behält! Für eine Schule am Reithofferpark, die den Bezirk weiterentwickelt ohne ihn zuzubetonieren.

 

 

 

Der 15. Bezirk muss grüner werden!

Platz für Schulkinder in der wachsenden Stadt!

Für Wohngebiete in der Stadt werden für jeden Mensch 10 bis 15m2 Grünraum empfohlen. Wien ist eine grüne Stadt- es gibt über 100m2 pro Person. Aber diese Flächen sind nicht gleichmäßig verteilt: Im 15. Bezirk sind es nicht einmal sieben.

 

Weniger als 7m2 Grünraum pro Person im 15.

 

Da ist allerdings der Auer-Welsbachpark schon mitgerechnet- im Nordteil des Bezirks ist der Grünanteil also noch kleiner. Hier gibt es kein Fleckerl Wiese, keinen Baum und keinen Strauch zu verschenken!

Im 15. Bezirk müssen wir uns viel mehr damit beschäftigen wie wir alle Möglichkeiten nutzen, um neue Grünflächen zu schaffen.

 

Grünflächen erkämpfen - Beispiel: Geibelgarten

 

Ein Beispiel ist der Geibelgarten, den wir gemeinsam erkämpft haben. Weiteres Versiegeln und Verbauen der freien Grünflächen dürfen wir nicht zulassen, damit Kinder in Zukunft in einem grüneren Bezirk spielen können.

 

Grünflächen sind aktiver Klimaschutz

 

Die Rechnung für fehlende Grünflächen (Feinstaub, Hitzeinseln) zahlen wir alle!

Die Stadt wächst und mit ihr unser Bezirk. Mehr Menschen brauchen soziale Infrastruktur: medizinische Versorgung, öffentliche Verkehrsmittel und nicht zuletzt: Bildungseinrichtungen.

 

Schulen für den wachsenden Bezirk

 

Unser Bezirk ist vielfältig. Menschen aus unterschiedlichen Ländern, mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen leben hier zusammen. In der Schule wird das Zusammenleben gelernt.

 

Integration - im 15. gelingt's

 

Die wachsende Bevölkerung macht es nötig neue Schulen zu schaffen. Am Reithofferplatz stehen zwei Grundstücke zur Verfügung, die der Stadt gehören.

 

transparente Planung - gute Qualität

 

In der Planung reicht die bloße Information der Bürger_innen und aller Betroffenen (Kinder, Eltern , Lehrer_innen , Reinigungspersonal,...) nicht  aus.  Diese Menschen müssen in den Planungsprozess eingebunden werden.  Auch die Bezirksgremien müssen miteinbezogen werden, um Fehler der Vergangenheit zu verhindern.

 

 

 Bezirksgremien einbinden

Ein grüner Antrag zur Einbindung der Bezirksgremien wurde bereits in der Bezirksvertretung beschlossen. Wir bleiben dran!

 

entweder UND oder!

Wir brauchen nicht Schule ODER Grünraum, wir brauchen beides! Bei der Ausschreibung für die Schule am Reithofferpark muss die Erhaltung der bestehenden Grünraumfläche zwingend vorgeschrieben werden. Eine solche Vorgabe ist nicht leicht zu realisieren, aber durchaus möglich:

 

Dachflächen intensiv begrünen

Die  Dachflächen der neuen Gebäude müssen im größtmöglichen Ausmaß begrünt und nutzbar gemacht werden. Intensiv begrünte Dächer sind haltbarer als konventionelle Flachdächer und können von Schulkindern und Anrainer_innen genutzt werden.

Parkraum zu Grünraum

Die Vorplätze zum Reithofferplatz und zur Beingasse müssen in die Planungen mit einbezogen werden und (anders als beim Negativbeispiel Schule Gasgasse) entsiegelt und begrünt werden. Durch die Umwandlung von Parkplätzen in Grünflächen ist mehr Wohnqualität in der Umgebung möglich.

Durch eine Verbindung der Freiräume des Neubaus mit dem Reithofferplatz kann die Attraktivität beider Freiräume gesteigert werden.

Grünraum und soziale Infrastruktur dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden! Ermöglichen wir gemeinsam eine Schule die nicht gegen sondern für einen grüneren Bezirk steht.